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Ausstellung |
| | Mai 2012 | DOGS
Quedlinburger Hunde – Das Quedel Projekt
Quedlinburg hat einen Hund im Stadtwappen, der liebevoll QUEDEL genannt wird.
Ich bin ein leidenschaftlicher Hundefreund und lebe selbst mit einem gemeinsam unter einem Quedlinburger Dach.
Mit der Quedel-Serie widme ich mich mit Humor aber auch mit Ehrfurcht vor dem Wesen, diesem Thema.
Es sind die Freunde meines Hundes CARLO und die Hunde meiner Freunde auf 60x30 Leinwänden in Acryl abgebildet.
Ich hoffe, es werden im Laufe der Zeit noch einige dazugekommen.
Den Freunden und Hunden danke ich sehr für ihre Geduld und Unterstützung bei diesem Projekt!
Vita
1969 geboren in Aschersleben, Kindheit und Schulzeit in der Mark Brandenburg und Naumburg/Saale
1985 erster Malunterricht bei Gerhard Knespel
1986-94 Ausbildung und Studium im medizinischen und pädagogischen Bereich in Naumburg und Halle/Saale
Seit 1990 bildnerisches Schaffen
1994 Geburt des ersten Sohnes Janko
1997 Geburt des zweiten Sohnes Joschka
seit 1998 lebt und arbeitet sie freiberuflich in Quedlinburg und betreibt ein „Offenes Atelier“
seit 2000 Mitglied im Kunstverein „Art Quitilinga“
KONTAKT:
Anke Dilé Wissing
Neuendorf 19
06484 Quedlinburg
www.anke-d-wissing.de
| | | | Samstag, der 17. März | Tango Argentino mit Erwin Bagusch - mit kostenlosem Schnupperkurs
| | | | Winter 2011 | VITA
Berndt Püschel
geb.: 1947 in Weißenfels
Schule in Leißling, Abi in Volkshochschule, Lehre Schuhfacharbeiter in Weißenfels, neun Jahre Schuhfabrik ehem. H.Püschel KG Weißenfels, Hochschulstudium TU-Dresden, Betriebsingeneur.
1973 NVA Bausoldat, Diakonie, Fernstudium Arbeitstherapeut
1976 Arbeits- und Wohnort Neinstedter Anstalten in Neinstedt
Fotos: schon während der Grundschulzeit, alles mit Exa, Exakta, eigene Dunkelkammer. Auch Unterwasserfotografie (Konflikt mit den staatlichen Organen).
Seit vier Jahren mit Schmerzen auf "digital" umgestiegen, nicht bereut...
Ausstellungen: Quedlinburg, Potsdam
Veröffentlichungen: Kalender, in Literatur über Bausoldatengeschichte, DDR-Museum Berlin
Die hier ausgestellten Fotos sind in den letzten dreiu Jahren entstanden. Alles mit Sony Kompakt R1 und digital bearbeitet.
Kontakt: Berdt Püschel, Am Marienhof 3, 06502 Neinstedt, berndtpueschel@gmx.de
| | | | Sommer-Herbst | Die Atacamawüste
Wer an Wüste denkt, stellt sich Sanddünen oder malerische Kakteen „Wälder“ vor. In der Atacamawüste findet sich auf 50 – 1oo km e i n vertrockneter Baum oder Strauch. Dennoch wurde diese älteste (15 Millionen Jahre) und trockenste Wüste der Welt bereits früh von Menschen besiedelt. Sie liegt im Norden Chiles, grenzt im Westen an den Pazifik, im Norden an Peru und im Osten an Bolivien.
Die 1832 hier entdeckten Silbervorkommen machten Chile zu einem bedeutenden Silberproduzenten. Heute bilden Vorkommen von Lithium, Kupfer, Silber und Gold, sowie Platin eine wichtige Grundlage für die Wirtschaft Chiles.
Zu Zeiten des Salpeterabbaus (zweite Hälfte 19 Jh) wurde auch die Infrastruktur für den Transport der Nitrate ausgebaut. Die hier gezeigten Bilder der Industrieruinen belegen das. Heute gehören diese Orte zum nationalen historischen Erbe Chiles.
Fünf renommierte Künstler Chiles, darunter Marco Farias Morales, hatten die Möglichkeit die Wüste zu malen. Die Wüste zu malen... Was heißt das? Das bedeutet dort zu leben, zu spüren, was die Landschaft den Menschen abverlangt, mit der Einsamkeit, der unendlichen Weite, die dem Augen kaum Halt bietet und der Stille, umzugehen. Es bedeutet Klimaschwankungen auszuhalten von 30°C am Tag und -15°C bei Nacht.
Die Fotos von ihm zeigen einen verlassenen Ort . Die Zeugnisse menschlicher Zivilisation machen die Einsamkeit und Endlichkeit dort noch spürbarer. Ihre Eindringlichkeit beflügelt die Fantasie der Betrachter. Man kann die Stille in den Lokschuppen hören, die Hitze spüren, wie sie an den Stahlträgern nagt und das Verlangen sich in den Schatten zu flüchten. Man kneift die Augen zu, um sich vor dem gleißenden Licht zu schützen.
Marco Farias Morales ist Maler. Seine Bilder sind z.Zt. im Palais Salfeldt, Kornmarkt 5 bis zum 30. Oktober 2011 zu sehen.
Im November stellen wir im Café seine Homage a los Muertes – seine Homage an die Toten der Wüste und der Plackerei in den Minen aus.
| | | | Frühling und Sommer | SCHUHE ALLER ART BEGLEITEN UNS IM ALLTÄGLICHEN LEBEN UND IN ALLEN LEBENSLAGEN
VON ARBEITSKLEIDUNG BIS FETISCH UND VOM PANTOFFEL BIS ZUM HIGHHEEL SOLLEN SIE HIER EINEN PLATZ FINDEN
PHOTOGRAFIE: CORINNA LINDOW QUEDLINBURG
AUFNAHMEN MIT DER CANON 550 D
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| | | | Für den Frühling zeigt das "Café im Theophano" | tolle Fotos von noch tolleren Karnevalisten
Venedig zur berühmtesten Zeit
aufregende Menschen in schönen Kostümen
| | | | Am Ostersonntag von 11.00 uhr bis 14.00 Uhr | Findet der jährliche Osterbrunch mit einem abwechslungsreichen Büfett statt
| | | | 01.10.2010 | Norbert Kaltwaßer
geb 1948 in Berlin
verh. 4 Kinder
1985 Umzug nach Halle
Ausbildung als Drucker, Reprofotograf und Fotograf
tätig als Fotograf im Universitätsklinikum Halle
Teilnahme an diversen Ausstellungen und Projekten
Die hier ausgestellten Fotos entstanden 2009 im Kraftwerk Plessa.
Das 1927 in Betrieb genommene und 1992 stillgelegte gilt als das älteste, in seiner ursprünglichen Bausubstanz erhaltene Braunkohlekraftwerk Europas.
Information: www.kraftwerkplessa.de
| | | | 10.08.2010 | Der Karton
Drei kleine Jungs finden einen Karton. Finden sie ihn oder hatten sie den Auftrag ihn zu entsorgen?
Wie auch immer: Sie fangen an sich mit dem Objekt zu beschäftigen. Wie können wir ihn transportieren?
Alleine?
Unmöglich.
Zu zweit?
Zu dritt?
Besser zu dritt.
Zu was der Karton alles gut ist:
man kann hineinsteigen, ihn huckepack tragen,
ein Loch hineinschneiden und hindurch gucken.
Plötzlich wird daraus ein ernsthaftes Spiel.
Wie wird es weitergehen?
… und wer hat´s gesehen?
M.A.G. hat´s gesehen und mit der Kamera festgehalten.
| | | Elke Busching
"Verwandte Wesen"
von Bäumen und Menschen
Fotografien und Texte
01.05 - 01.08.2010
| Das Abbild des Menschen im Naturbild wird zum alles beherrschenden Motiv.
Steinformationen- Wolkengebilde- Verwehungen - der Versuch des Anspruchs.
Der Baum - als ein uns verwandtes Wesen
Förderlich dabei - unbändige Neugier auf Menschen, Situationen, Landschaften - auf mich, in diesem bunten Wirrwarr.
| | | Marco Wagner
1. Februar bis 30. April 2010
Vernissage am 1.Februar um 20 Uhr | "Von Reichen und Schönen" zeigt gepinselte Portraits bekannter Persönlichkeiten im Kontext diverser Mythen. Die Arbeiten entstanden für die monatliche Kolumne "Gerücht und Wahrheit" im Männermagazin Playboy. Marco Wagner arbeitet als freischaffender Illustrator und Künstler in Veitshöchheim, Bayern.
www.marcowagner.net
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